Der
Marschbahn- und Nordseeurlaub 2025




Vorwort:
Moin!
Auch im Jahr 2025 - und damit zum insgesamt elften Mal seit der
Wiederaufnahme der Nordseeurlaube im Jahr 2014 - wurden im Sommer
wieder einige Tage im hohen Norden verbracht. Grund genug dafür gab es,
schließlich sollte sich zum Fahrplanwechsel 2025 der Fahrzeugeinsatz
im Fernverkehr grundlegend verändern - und auch das Gesicht der
Marschbahn wird bald nicht mehr dasselbe sein.
Als Mitreisende
waren wie im Jahr 2024 wieder Kai Lohse aus
Chemnitz und seine Freundin, Sky genannt, dabei.
Unter anderem bewog die beiden wohl das vorzügliche Rührei des
Frühstücksbuffets in der Unterkunft zur Teilnahme - womit
wir eine vorzügliche Überleitung zum nächsten Stichpunkt geschaffen
hätten... ;-)
Die Unterkunft
blieb dem Motto "never change a running system" nach auch 2025
unverändert - es war wieder der Landgasthof
Fegetasch im
ruhigen und
idyllischen Dörfchen Neukirchen in der Nähe von Klanxbüll. Es bleibt
nach wie vor dabei: eine
Empfehlung kann definitiv ausgesprochen werden,
nicht nur aufgrund der ruhigen
Lage und der kurzen Anfahrtstrecken Richtung Klanxbüll bzw.
Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog, sondern auch
aufgrund der schönen Zimmer und der
Mahlzeiten, die zumeist keine Wünsche offen ließen.
Die Anreise (des
Webmasters) konnte im Jahr 2025 erstmals nicht mehr nach "Schema F"
geplant werden, da keine Zweitwohnung
mehr zur Verfügung stand. Somit konnte nicht über Chemnitz bzw.
Saalfeld geplant werden, und auch die Übernachtung in Erfurt
(wie 2024) wäre nicht ohne Weiteres möglich gewesen, da in Saalfeld
kein eigener Pkw-Stellplatz mehr zur Verfügung gestanden hätte.
So fiel die Entscheidung, diesmal am Tag vor der eigentlichen Anreise
nach Dresden zu fahren, um
dort in einem Hotel zu übernachten.
Das Hotel befand sich ganz in der Nähe des Dresdener Hauptbahnhofs und
so hatte der Webmaster sowohl am Vorabend als auch am nächsten Morgen
nur eine sehr überschaubare Wegstrecke zurückzulegen.
Im Jahr 2025 entstanden nur vergleichsweise wenige Bilder, unter
anderem, weil der 218er-Einsatz sehr zurückgefahren wurde
und sich hauptsächlich auf die IC-Züge beschränkt, außerdem wurde genau
während des Aufenthaltes im Norden zwischen Klanxbüll
und der Nordseeküste gebaut, weswegen Absperrgitter zwischen den
Gleisen aufgestellt worden waren, die ein Fotografieren im
entsprechenden Abschnitt zwar nicht unmöglich, wohl aber ziemlich
unattraktiv gemacht hatten. Daher sind diesmal kaum Bilder
zwischen dem Bahnhof Klanxbüll und der Küste entstanden - leider, ist
doch dieser Bereich eigentlich mit am reizvollsten...
Aus diesen Gründen sind die Bilder diesmal auf weniger Seiten zusammen
gefasst.
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den Urlaub begleiten möchten, hier klicken:
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Los geht's!
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© 2025 Jan
Bulin,
Bad Steben